Im Seminar wird sich mit professionellem Handeln im Schnittbereich von Schule und Sozialer Arbeit auseinander. Anhand von Erfahrungen und Fallbeispielen aus pädagogischen Handlungsfeldern werden Anforderungen für pädagogische Akteur:innen theoretisch fundiert, kritisch reflektiert und diskutiert.

Die theoretische Grundlage bilden professionstheoretische Perspektiven mit Zuschnitt auf die Gestaltung von inklusiven pädagogischen Settings. Ausgehend davon entwickeln und diskutieren Studierende handlungs- und interventionstheoretische Ansätze individueller Förderung, in denen Perspektiven und unterschiedliche Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen, soziale Dynamiken in Peer-Gruppen sowie die multiprofessionelle Kooperation der involvierten Akteur:innen berücksichtigt werden.