Die Vorlesung vermittelt Kompetenzen, die für den weiteren Verlauf des Philosophie-Studiums von grundlegender Bedeutung sind. Es wird darum gehen, (philosophische) Argumente daraufhin zu analysieren, ob sie logisch gültig sind.Dies geschieht einerseits mit sogenannten Wahrheitstafeln, andererseits mit einer bestimmten Beweistechnik.

Dabei stehen im ersten Teil der Vorlesung aussagenlogische Verknüpfungen wie die ‚wenn-dann‘-Beziehung im Fokus,
im zweiten Teil die eigentümliche Bedeutung von All- und Existenz-Aussagen.

Abschließend wird ein kurzer Ausblick in die Modallogik gegeben, d.h. in die Semantik von Aussagen, die behaupten, etwas sei möglich oder notwendig, was in der Philosophie häufig eine herausragende Rolle spielt.